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2. Februar 2020
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder von Forum Allmende,
Post aus Konstanz. Heute steht unsere literarische Reise an den Starnberger See im Mittelpunkt. Vorstandsmitglied Oswald Burger hat sich einmal mehr darum gekümmert. Ihm gebührt großer Dank und ein Kompliment: Das liest sich alles sehr, sehr gut. Ich möchte Sie einladen, an dieser Reise teilzunehmen. Je mehr sich dazu entschließen, desto günstiger wird das Ganze.
 
Bevor Sie sich auf Details des weiter unten dokumentierten Reiseverlaufs einlassen, möchte ich an den Mitglieder-Beschluss vom vergangenen Herbst in Beuron an der Donau erinnern. Dort hatten wir eine sanfte Erhöhung des jährlichen Mitgliedsbeitrags mehrheitlich beschlossen. Es ist die erste Erhöhung seit Bestehen des Vereins. Von 2020 an gelten jährlich folgende Beiträge: Einzelmitglieder 35.- €, Ehepaare/Lebensgemeinschaften 50.- €,  Auszubildende/Studierende 15.- €, Juristische Personen 100.- €, Fördermitgliedschaften ab 125.- €.
 
Dann möchte ich auf das erste „Konstanzer Literaturgespräch“ des Jahres 2020 mit Christoph Keller hinweisen. Das „Gespräch“ findet am Donnerstag, 13. Februar, 19.30 Uhr, im Foyer der Spiegelhalle Konstanz (Hafenstraße 10) statt. Keller wird aus seinem Roman „Der Boden unter den Füßen“ lesen. Der Feuilleton-Chef des SÜDKURIER, Dr. Johannes Bruggaier, moderiert den Abend. Christoph Keller, 57, der in Konstanz Slawistik studiert und das letzte Jahrzehnt in New York gelebt hat, ist Autor zahlreicher Romane. Er publizierte die Essay-Sammlung „Herumstreunende Bären unter dem Höllenhimmel“ und gab zwei Anthologien russischer Erzählungen heraus. In „Der beste Tänzer“ hat er über seine unheilbare spinale Muskelatrophie (SMA) geschrieben, die dazu führte, dass er auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen ist. Kellers Theaterstück „Ballerina“ wurde 2004 anlässlich einer Woche, die seinem Schaffen gewidmet wurde, in Bregenz uraufgeführt. Darüber hinaus ist er zusammen mit Heinrich Kuhn Teil des Autorenteams Keller+Kuhn, das drei Romane veröffentlicht und zuletzt den Band „Alles Übrige ergibt sich von selbst“ herausgegeben hat. Seine auf Englisch geschriebenen Erzählungen erschienen u.a. in Paris Review, Absinthe, Fail Better, The Means, Gobshite, Sand und Quadrant. Kellers Photographien, fester Teil seiner zuletzt erschienenen Bücher, wurden in New York in zwei Ausstellungen in der Galerie art101 gezeigt. Seit 2019 erscheint die von ihm betreute zweisprachige Bangla „American Poets Series“ in Indien (Santiniketan, West Bengal). Keller lebt in St. Gallen mit seiner Frau Jan Heller Levi, einer US-amerikanischen Lyrikerin. Die Stadt Kreuzlingen, das möchte ich noch erwähnen, unterstützt den Literatur-Abend mit 500 SFR.
 
Und noch eine Vorausschau: Das zweite „Konstanzer Literaturgespräch“ ist am Mittwoch, 13. Mai, 19.30 Uhr, ebenfalls im Foyer der Spiegelhalle. Dazu haben wir – im Hölderlin-Jahr - Karl-Heinz Ott und Thomas Knubben eingeladen, die jeweils ein Buch über den traurigen Tübinger Turm-Bewohner verfasst haben. Und nun entlasse ich Sie zum Studium unserer diesjährigen Literaturreise. Bitte melden Sie sich bei Ossi Burger an. Wenn es um die Übernachtung geht, müssen Sie bitte selbst reservieren.
 
Freundlicher Gruß, Siegmund Kopitzki


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